Innovative Technik- minimale Energiekosten...

Bei dieser einmaligen Technik kann die Erdwärme direkt ohne Umwege genützt werden. Es wird keine zusätzliche Energie für eine Quellenpumpe benötigt. Die konstanten Temperaturen im Erdreich werden direkt an das Arbeitsmittel in der Wärmepumpe übertragen. Es entstehen somit keine Verluste in einem Zwischenkreis.

 

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Erneuerbare Energiequellen sind unerschöpflich – recht beruhigend, wenn man bedenkt, dass andere Energieformen knapper und teurer werden. weiter >

Während des Sommers speichert sich Sonnenwärme in der obersten Erdschicht. Auch im tiefsten Untergrund liegt eine kostenlose Wärmequelle, die fast ganzjährig eine konstante Temperatur hält. Mit Sole/Wasser - Wärmepumpen kann man diese Wärmequelle nutzen.

markvarme

DIE AUSWAHL...

Tiefenbohrung... Erdsonden

Im tieferen Untergrund der sog. "oberflächennahen Geothermie" liegt eine ganzjährig nutzbare Wärmequelle mit nahezu konstanter Temperatur. Nutzbar für jeden denkbaren Gebäudetyp, ob groß oder klein, öffentlich oder privat. Je nach Region wird auch von "vertikaler Absorbtion, Erdspieß oder Erdlanze" gesprochen. Sie ist anspruchslos, was den Platz anbelangt, da die Erdsonde selbst auf kleinstem Grundstück gebohrt werden kann. Daher ist sie ideal für Sanierung oder Umrüstung einer bisher fossilen Heizungsanlage auf Erdwärme.

 

Spiralkollektoren

Wie beim Spiralkollektor zirkuliert ein Wasser- Glykol- Gemisch in einem geschlossenen Kreislauf (ähnlich dem Kühlsystem eines Autos). Je nach erforderlicher Größe des Wärmepumpenaggregates bestimmt ein Fachunternehmen die Tiefe und Anzahl der Bohrlöcher, in welchem die spiralförmigen Kunststoffrohre eingebracht und verpresst werden, um einen guten Wärmeübergang zu erreichen.

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Grundwasser

Ist Grundwasser vorhanden und einfach zu erschließen, kann es als Wärmequelle verwendet werden, da es ganzjährig mit einer nahezu gleichbleibenden Temperatur von 7 bis 12° C anliegt. Bei Ein- und Zweifamilienhäusern ist es empfehlenswert, nicht aus größeren Tiefen als etwa 15 m zu pumpen. Der Kostenaufwand wäre sonst zu hoch.

Zwischen der Entnahme (Förderbrunnen) und Wiedereinleitung (Schluckbrunnen) sollte ein Abstand von etwa 10 bis 15 m eingehalten und die Strömungsrichtung beachtet werden, um einen "Strömungskurzschluss" zu vermeiden. Diese Anlagen sind genehmigungspflichtig und mit gesetzlichen Auflagen verbunden. Doch das ist für unsere Geräte – gemäß der ISO 14001- Zertifizierung – kein Problem. Durch das "Trenntauscher-System" wird optimaler Schutz entsprechend §7 MWG. gewährleistet.

 

Die Funktionsweise

Die Wärmequellenflüssigkeit (Wasser-Glykol) wird durch die im Aggregat installierte Pumpe im geschlossenen Kreislauf gepumpt. Dabei nimmt das Medium die Wärme entweder aus dem Flächenkollektor, “Kompakt-Absorber”, der Erdsonde oder dem Grundwasser (über den Trenntauscher) auf und führt diese zur Wärmepumpe. Über einen Wärmeüberträger (Verdampfer) entzieht die Wärmepumpe dem Medium Wärme und bringt sie gleichzeitig über das Kältemittel durch den geschlossenen Wärmepumpenprozess auf ein höheres Temperaturniveau (Kühlschrankprinzip). Die „entwärmte” Wärmequellenflüssigkeit kann somit über das Erdreich erneut Wärme aufnehmen und der Prozess wiederholt sich.

 

zusätzliche Kühlung
Die Anlage kann z.B. mit Ventilatorkonvektoren komplettiert
werden, um den Anschluss für ein Kühlregister zu ermöglichen

Um Kondensbildung zu vermeiden, müssen alle Rohrleitungen
und sonstige kalte Flächen mit diffusionsdichtem Material isoliert werden.

Bei erhöhtem Kühlbedarf ist eine aktive Kühlung mit dem Heiz-/ und Kühlsystem HPAC eine sehr sinnvolle und energetisch günstige Variante.